art. meets. technique

Two face

Two face

Kennen sie Jekyll und Hyde? Oder das Phantom der Oper? Oder den Film „man without a face“ mit Mel Gibson?
In all diesen Filmen geht es um unterschiedliche Charakter in einer Person, bzw. zwei verschiedene Gesichter. Auf den Punkt gebracht: Zwei verschiedene Gesichtshälften. Liegt ziemlich nahe, der Film-/ bzw. Erzählstoff! Denn jeder Mensch hat anatomisch zwei verschiedene Gesichtshälften. Glauben sie nicht? Probieren sie es doch mal aus. Geht ganz einfach. Entweder mit Augen zuhalten vor dem Spiegel, oder besser: Sie fotografieren mit der Digicam erst die linke, dann die rechte Gesichtshälfte.
Wenn sie beide Fotos jeweils spiegeln und die Fotos nebeneinander legen, erscheinen zwei neue Personen. Daher übrigens auch der Begriff: Die bessere Hälfte! Und immer dran denken: Kommt eine Kamera ins Blickfeld- gute Seite voraus!

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