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art. meets. technique

Stadtmaus und Landmaus – Teil 1

Der nächste Beitrag wird voraussichtlich ein Klippenhänger. Kennt Ihr doch, oder? Eine Fortsetzungsgeschichte…zweiter Teil folgt.

Ich beobachte derzeit mit Grauen eine deutliche, nennen wir sie mal, soziologische Entwicklung. Diese Entwicklung wird aus meiner Sicht -langsam aber sicher- mindestens zu einer Zweiklassen- Gesellschaft, im schlimmsten Falle zu sozialen Aufständen führen. Erste Tendenzen hin zur linken Gewalt sind bereits erkennbar und statistisch belegt.

Erklären möchte ich das Ganze mit einer Kindergeschichte. Und zwar dem Märchen von der Stadtmaus und der Feldmaus.

Wer das Märchen nicht kennt, hier die Kurzfassung: Die Stadtmaus lebt in Saus und Braus oder anders gesagt, von der Hand in den Mund. Alles was sie besitzt wird direkt konsumiert ohne Rücksicht auf mögliche Folgen. Die Feldmaus hingegen ist fleißig, lebt bescheiden und arbeitet auch in guten Zeiten, um für mögliche schlechte Tage immer ein sicheres Polster zu haben. Im Märchen kommen dann irgendwann diese besagten schlechten Tage und die Stadtmaus ist auf die Feldmaus angewiesen und lebt von deren Vorräten.

Was genau hat das jetzt mit meiner Einleitung zu tun? Sagen wir mal die Feldmaus steht für die in Deutschland lange Zeit vorherrschende Klasse, der Mittelschicht. Die Arbeiter, die bescheiden leben und immer fleißig sparen, um in schlechteren Zeiten nicht überrascht zu werden. Die Stadtmaus steht genau für die oben beschriebenen Eigenschaften. Diese sind den meisten bisher als typisch amerikanisch bekannt. Alles was eingenommen wird, wird auch wieder ausgegeben und wenn das nicht reicht wird noch was geliehen. Es wird konsumiert was das Zeug hält. Und wenn ich mir etwas nicht leisten kann, kann ich es finanzieren. Lebe jetzt, zahle später! Was soll`s, es gibt doch Kreditkarten!

Und genau diese Verhaltensweise beobachtet man in letzter Zeit immer häufiger. Die Stadtmäuse nehmen unverhältnismäßig zu. Man muss nur mal das Werbefernsehen verfolgen oder mit offenen Augen durch die Innenstädte gehen. Bei größeren Investitionen spielt der Preis mittlerweile nur noch eine untergeordnete Rolle. Entscheidend ist die Frage der Finanzierung. Unsere Freunde von Mediamarkt und Co. vergrößern somit Ihre Käuferschicht um ein vielfaches. Ohne Rücksicht darauf, was sie den Menschen damit antun. Denn seien wir ehrlich: Teilweise kann man sich gegen die totale Reizüberflutung bei den Angeboten nicht wehren!

Stellen wir uns jetzt mal vor es kommt noch eine dritte Sorte Maus dazu…

Beim nächsten Mal mehr! 😉 LG

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Kennen Sie das auch?

Juhu, die Bloggumne ist fast so alt, wie ich! Jedenfalls nach Beiträgen. Heute gibt es mal etwas leichteren Stoff, obwohl es draußen ja kalt ist! Komisch übrigens, dass alle schweren Sachen in den Winter gehören. Man trinkt eher schwere Rotweine, trägt dicke Klamotten und traut sich auch schmökerisch mal an etwas schwerere Stoffe. Vom Schwermut bei schlechtem Wetter mal abgesehen. Hm, wäre vielleicht mal einen eigenen Beitrag wert. Notiert!

Das eigentliche Thema heute fällt in die Kategorie „Kennen Sie das auch?“. Warum in Gottes Namen kommen die guten Spielfilme im TV immer parallel? Diese Frage stelle ich mir fast jedes Wochenende! Vor allem sonntags. Es gibt immer nur die Extreme. Entweder es kommt (pardon!) nur Scheiß, oder es kommen minimal zwei Filme gleichzeitig. „MI-3“ auf Pro Sieben, „Good Will Hunting“ auf VOX, die Dokumentation über Thailand am Zweiten und dann noch der neue „Harry Potter“ im Ersten.

Aufnehmen kann man beim DVB-S Standard immer nur das, was man auch sieht. Also muss eine Entscheidung her. Und da die richtige zu finden, ist echt nicht einfach. Beim Gegenextrem kommt „Rosamunde Pilcher“, die dritte Wiederholung einer „Promi- Dinner“ Folge und „Die größten Hits der Volksmusik“. Was davon jetzt gut oder schlecht ist, überlassen wir mal der Zielgruppe! 😉

Nun fragt man sich, warum stimmen sich die Sender nicht untereinander ab? Zumal die großen Sender sowieso zusammen gehören. Logisch, die machen sich gegenseitig Konkurrenz. Und jeder will die besten Einschaltquoten.
Mein Vorschlag wäre: Sprecht Euch ab. Jeder darf am Sonntag um 20:15 Uhr mal der Quotenkönig sein! Das wäre doch für alle Beteiligten akzeptabel, oder??

Vielleicht hat sich das Problem aber auch bald erledigt. Denn wenn es Handy- TV gibt, kommt der Ei- Pott halt Sonntagmorgen und Sonntagabend auf den Tisch!

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Gi`s

Heute gibt es eine große Premiere in unserer Bloggumne. Ab sofort können Sie ausgewählte Beiträge auch kommentieren. Und zwar so wie in den bekannten Webportalen von bild.de, stern.de, usw. gewohnt.
Was wird das für ein Thema sein, das es wert ist, extra eine Kommentarfunktion auf basis-wissen.net einzurichten?
Dazu eine kurze Einleitung. Man sagt oft: „Das Geld liegt auf der Strasse. Du musst es nur einsammeln.“ Irgendwie sucht doch insgeheim jeder danach. Der möglichst einfache Weg zum schnellen Geld. DAS Erfolgsrezept. Langer Rede, kurzer Sinn.
Es geht heute schlichtweg um Geschäftsideen!
Ich habe in dieser Woche in der WP von der erfolgreichen Trennung verschieden farbiger Gummibärchen mit anschließendem unifarbenen Vertrieb gelesen. Da war mir klar, das ist der Opener für diesen Beitrag! Da hat es jemand richtig gemacht. Mit offenen Augen durch die Welt gehen und einfach schauen, was es noch nicht gibt. Zum Beispiel nach Farben sortierte Gummibärchen.
Ein guter Ansatz und es gibt bestimmt noch weitere. Ein ordentliches und gut durchgeführtes Brainstorming zum Beispiel. Die Bionik als Kreativitätstechnik nutzen. Oder einfach nur eine plötzliche Eingebung. Eigentlich ist es doch ganz egal, wie man auf die Idee kommt. Wichtig ist nur, dass man fest an die Idee und an sich glaubt! Außerdem muss man den Mut beweisen, die Idee umzusetzen. Ein wenig Know- How und eine große Portion Glück können sicherlich auch nicht schaden! Und schon ist man auf der Siegerstrasse.
Ganz einfach, oder? Aber warum funktioniert es dann doch so selten? Oft sieht man vor lauter Bäumen den Wald nicht. Es fehlt der Mut. Man hört nicht auf seine Eingebung sondern auf schlechte Berater. Überzeugung wird von plötzlichen Zweifeln bekämpft. Das sind einige der Gründe. Der Hauptgrund ist aber, dass schlicht und einfach die Idee ausbleibt. An dieser Stelle möchte ich mal ein paar Anregungen geben. Wie wäre es mit…

…einem funktionierenden Dosenöffner
…M&M`s sortieren
…ein wasserdichter ebook reader für die Badewanne
…ein Schneeschmelzer
…Pflanzen in Modefarben züchten

Na, was für Sie dabei? Einen Vorschlag mache ich noch: Gründen Sie heute einen Tante Emma Laden in einem abgelegenen Ort und erheben Sie morgen einen 20% „Daisy- Aufschlag“ auf alles, ausser auf Tiernahrung.;-)

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Berliner

Obwohl es in der deutschen Hauptstadt das (!) Kultgebäck überhaupt ist, sucht man ihn vergebens: Den Berliner!
Drei Tage in Town und nicht einen einzigen gefunden! Das ist schon deprimierend! Da muß es doch eine Auflösung geben. Wo ist der Berliner? Beim Stolpern über eine Werbetafel (Heute: Frische Pfannkuchen!!!) habe ich mich zunächst gefragt ob alle Menschen, die sich zurzeit in der Stadt befinden dem beworbenen Angebot nachgehen.

Denn der Alex stand vor lauter Backdunst im Nebel. Pfannkuchen kennt jeder, mag jeder und sie werden gern gegessen. Aber warum grad jetzt zu Silvester? Da muß es doch einen Zusammenhang geben!?
Ich hab das Rätsel gelöst. Aber eine Frage bleibt offen: Heißen Hamburger in Hamburg auch Pfannkuchen?

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Gute Vorsätze

Oft besungen, oft erwähnt und doch immer ein wieder ein Thema. Und zwar heute, heute in einem Jahr, heute in zwei Jahren, … gute Vorsätze!

Ich will im nächsten Jahr abnehmen! Ich will aufhören zu rauchen! Ich will mir mehr Zeit für mich nehmen!
Kann man solche Vorsätze überhaupt einhalten? Die klare Antwort lautet: Nein, weil sie nicht konkret sind! Lautet der Vorsatz allerdings: „Ich will bis Ende Februar 2 kg abnehmen!“ ist das sicherlich machbar! Ein Vorsatz braucht einen klaren, messbaren und terminierten Inhalt!
Und dann ist es nichts anderes als ein Ziel! Und dieses kann man sich jeden Tag stecken! Dafür muß man nicht ein Jahr warten!
Gib jedem Tag die Chance der Beste deines Lebens zu werden!
Uns allen ein gutes Jahr 2010!

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Futter

Der erste Beitrag im neuen Jahr und ich hab das Datum falsch geschrieben. Wie jedes Jahr ;-)! Na jedenfalls wünsche ich uns allen ein gutes neues Jahr!

Unser Thema heute: Essen. (Also nicht die Stadt, sondern die Nahrungsaufnahme.) und die damit verbundene Frage: Definieren sich Länder über das Essen? Ich sage ja! Vor vielen Jahren gab es in Deutschland neben Italienern und (vereinzelt) Chinesen in erster Linie griechische Restaurants. Und schon damals hat mit das griechische Essen so gut geschmeckt, dass ich meinen ersten Urlaub in Griechenland verbracht habe.
Heutzutage sind zu den bereits erwähnten Nationen noch etliche Restaurants dazu gekommen. Insbesondere in den großen Städten gibt es eine nahezu unendliche Auswahl. Da gibt es Inder, Vietnamesen, Libanesen, Australier, Thailänder, und, und, und…
Jedes dieser Länder definiert sich über seine landestypischen Spezialitäten. Der Türke über seinen Döner, der Italiener über die Pizza, der Grieche über sein Gyros, der Libanese über sein Schawarma. Natürlich spiegeln diese Speisen nicht die tatsächliche Esskultur des jeweiligen Landes dar. Aber doch sind uns diese Speisen hier in Deutschland bestens bekannt und wir projezieren unsere Ess- Erfahrungen in unsere jeweiligen Landesvorstellungen.
Nun kommt die interessante Frage: Wodurch definieren wir uns im Ausland? Hat schon irgendjemand eine typisch deutsche Imbissbude im Ausland gesehen? Wenn ja, welche Spezialitäten wurden dort angeboten? Würstchen, Kraut, Kartoffelgerichte, Grillgut? Wie sehen die Ausländer Deutschland durch die kulinarische Brille? Ups, das waren jetzt schon 5 Fragen. Aber es interessiert mich halt brennend. Und ich würde mich nicht wundern wenn wir uns demnächst über Fertiggerichte, Tiefkühlpizza, Pommes, etc. definieren. Denn seien wir mal ehrlich. Trotz Kochshows im Überfluss bildet sich unsere Esskultur zurück. Wer kann denn heutzutage noch einen Schweinebraten mit Rotkohl und Kartoffeln kochen?
Ich schon und das wäre mal eine interessante Idee für eine neue Imbisskette! Die dann natürlich ins Ausland expandiert!

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Einfach mal…

Ist es nicht verwunderlich? An Tagen wie Weihnachten und Silvester sind Ketten- SMS ja mittlerweile zur festen Institution geworden. Wenn man den Medien glauben darf, werden alleine zu Neujahr in Deutschland 290 Millionen SMS gesendet. Das sind pro Kopf 3,5 SMS. Nicht übel, vor allem für die Telefonanbieter.

Aber das ist noch nicht verwunderlich. Vor allem die SMS- Flatrate Inhaber schreiben ja mittlerweile an das gesamte Telefonbuch. Und ich finde man freut sich als Empfänger dieser SMS besonders über Grüße von Menschen mit denen man lange nichts zu tun hatte. Oder über solche, bei denen man mit Grüßen nicht gerechnet hätte.

Warum ist das so? Vermutlich weil die Grüße der Menschen, mit denen man tagtäglich zu tun hat, als normal empfunden werden. Eigentlich schade, oder? Aber vielleicht auch eine Maxime für jeden Einzelnen von uns! Schreibt SMS, Briefe, Geburtstagskarten oder einfach eine E-mail an Personen, die nicht damit rechnen.

An alte Schulfreunde, Geschäftsfreunde oder Sportkameraden! Es reicht ein Gruß pro Jahr. Wenn das jeder einmal im Jahr macht, ist die Chance groß, dass auch etwas zurück kommt!

Es gäbe einige glückliche Moment mehr in 2010! Und die Welt würde ein wenig schöner!

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Profile

Das Datum geht immer noch nicht besser von der Hand 😉

Mit einer weiteren Kategorie, die demnächst hier häufiger auftauchen wird, starten wir heute. Wörter mit Doppelbedeutung, bzw. Wörter, deren eigentlicher Wortlaut eine ganz neue Bedeutung und Sichtweise ergibt.

So z.B. das Wort Profil. Natürlich ist mir das mal wieder auf einem langen Schneespaziergang aufgefallen. Diesmal war es eine vielbelaufenen Strecke. Und dort waren bereits viele Menschen hergegangen. Und somit waren dort viele unterschiedliche Profilspuren im Schnee. Unterschiedliche Schuhe mit unterschiedlichen Profilen. Interessant, was es da so alles gibt, wenn man mal genauer hinschaut. Die meisten Hersteller sind ja mittlerweile darauf erpicht das eigene Logo in die Sohle einzuarbeiten. Aber auch nicht alle.

Und vor allem im Schnee sieht man viele dicke Profile. Kantige und tiefe Profile, die einen guten Halt geben. Griffige und individuelle Profile, die man von den anderen gut unterscheiden kann.

Natürlich hat das Wort Profil auch eine andere Bedeutung. Jeder Mensch hat ein Profil, auch barfuss. In der Kriminaltechnik gibt es sogar sogenannte Profiler. Deren Beruf ist es Täterprofile zu erstellen, um den Ermittlern die Arbeit zu erleichtern.

Die Menschen mit ausgeprägtem Profil bleiben uns besonders in Erinnerung. Egal ob sympathisch, ruppig oder fröhlich geprägt. Ein eigenes Profil besitzt jeder. Die Form ist zum Teil vorgegeben, z.T. bestimmen wir diese auch selbst.

Wie groß dieser selbstbestimmte Teil ist, kann jeder selbst bestimmen. Eine regelmäßige „Spiegelbetrachtung“ ist hier hilfreich.

Jedermann kann auf diese Weise etwas sähen, das man anschließend sehen kann!

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In`s Sieb melken

Eine Kategorie, die demnächst häufiger hier auftauchen wird, erfährt heute seinen ersten eintrag. Ich werde mich mal daran versuchen, bekannte Sprichwörter zu erklären. Und zwar aus meiner Sicht. Aber keine Panik! Ich probiere es so zu beschreiben, dass ein allgemeingültiger Sinn rauskommt.

Wünschen wir der Kategorie einen guten Start und vor allem unterhaltsame Beiträge.
So, langer Rede, kurzer Sinn! Das ist aber nicht das Sprichwort. Obwohl es natürlich eines ist. Nein, die Redewendung ist: „In‘ s Sieb melken!“ Oft kann man eine Redewendung anhand einer weiteren Redewendung und / oder eines Beispieles erklären. Das ist auch hier so. Man investiert in eine Sache, die es nicht wert ist und man schmeißt anschließend dem schlechten Geld, Gutes hinterher.

Wie oft lassen wir uns bei einer Investition oder dem Kauf einer „größeren Sache“ vom Preis beeinflussen! Obwohl die Alternative eine deutlich bessere Qualität aufweist, entscheiden wir uns für die billigere (nicht preiswertere) Variante.
Am Ende ist dies oft der falsche Weg. Wir nutzen unser Fitnessgerät / Auto / Laptop nicht ausgiebig, weil wir keinen Spaß daran haben oder es andauernd kaputt ist. Anschliessend muß es repariert werden und am Ende kaufen wir dann doch die bessere Qualität! Das hätte man auch von Anfang an günstiger haben können, oder?

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Zeitvertreib

Die Welt rauscht an mir vorbei! Wenn auch nicht gerade Metropolen. Wobei Bielefeld nicht zu verachten ist und oft unterschätzt wird! Die Leute genießen (?) ihre, in Eile erworbenen Snacks. Ich kaue grad auf ner Brezel rum und verbrenne mir am „coffee to go“ die Zunge.
Da ich die Neigung habe mich auszubreiten, muss ich andauernd die Füße zurückziehen, da der Gang zu klein ist.
„Welt kompakt“ hat es erkannt- wir leben in einer neuen Zeit. Eine schnelle Zeit. Mit dem Iphone nen Filmchen schauen, mit dem Nintendo DS Spieleklassiker zocken, mit dem Netbook an der Präsentation arbeiten oder mit dem Smartphone nen Blog schreiben. Was haben wir früher eigentlich ohne das alles gemacht?

Hier sehe ich es in geballter Form. Und ich mache selber mit. Mit dem Zug rollen oder überrollt werden. In diesem Falle ist es der ICE von Dortmund nach Berlin.
Eine interessante Art zu reisen. Leute beobachten ist toll. Der Schaffner hat vergessen meine Karte abzuknipsen, der Snackservice kommt grad durch, es duftet nach Kaffee und auf der „Flugzeugtoilette“ war ich auch schon (:-)).
Aber jetzt versuch ich mal die Fahrt zu geniessen und widme mich der guten alten Zeitung. Ist reisen nicht wunderbar?

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