art. meets. technique

Baustellen (3)

Heute folgt Beitrag Nummer Zwei „Baustellen“. Und das witzige ist, ich kann meinen Merksatz aus dem vorletzten Beitrag immer noch runterbeten!
Aber jetzt zum eigentlichen Thema. Von einer Baustelle ist immer dann die Rede, wenn etwas geschaffen werden soll, aber noch nicht fertig, sozusagen „in der Mache“, ist. Baustellen gibt es reichlich. Egal ob tatsächliche Baustellen oder metaphorische. Die letzteren stehen dann bildlich für offene Themen im beruflichen oder privaten Bereich.
Glücklich schätzen kann sich der, der genau eine Baustelle hat. Sobald es mehrere Baustellen werden, besteht die Gefahr von Stresssituationen. Und mehr noch. Bei jeder zusätzlichen Baustelle erhöht sich das Risiko einer totalen Verzettelung. Je mehr Baustellen, desto geringer die Chance eine der Baustellen erfolgreich fertig zu stellen.
Ist man in einer derartigen Situation ist es zunächst wichtig diese zu erkennen. Nach der Einsicht ist ein Zeitmanagement zwingend notwenig. Es müssen Prioritäten gesetzt und die einzelnen Themen terminiert werden. Auf diese Weise kann man sie nach und nach abarbeiten.
Klingt sehr einfach, aber vor allem der Schritt der Einsicht kommt oft zu spät. Viel Erfolg ihr Bauarbeiter da draußen!

 

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