bloggumne.de

art. meets. technique

Lasset die Spiele beginnen!

Name: Tobias

Alter: 37

Ausstattung: iPhone 4s, Brooks Ghost

Ziel: Berlin Marathon – September 2016

Ab jetzt hier regelmäßige Updates zur Vorbereitung…viel Spaß!

Powertalking (7)

Heute schreibe ich für euch den siebten und letzten Beitrag der „Sonderausgabe“, wenn wir sie mal so nennen wollen. Ab morgen geht es dann wieder in gewohnter Form weiter. Wir nähern uns übrigens mit großen Schritten Beitrag 50 und ich bin echt stolz auf mich :-). Macht aber auch wirklich Spaß!
Das Thema des heutigen Beitages ist aus der Vorankündigung (siehe Beitrag 21) nicht wirklich zu erkennen. Es geht aber um die Stelle im zweiten Satz: „Das kann man sich LEICHT merken“

Das Wort „leicht“ und die durchweg positive Formulierung haben mir geholfen den Inhalt der Aussage erfolgreich durchzuführen. Die Rede ist vom Powertalking! Ein großer Teilbereich unserer neuen Kategorie „Positives denken“.

Was heißt das nun: „Powertalking“? Besonders laut sprechen? Besonders energisch sprechen? Etwas mit kraft ausrufen? Was sich jetzt vielleicht lustig anhört, beschreibt das Wesen des Powertalking schon ganz gut.

Nehmen wir ein Beispiel: Der Sohn schreibt heute eine wichtige Arbeit in der Schule. Es geht um die Zeugnisnote. Er steht bisher zwischen 3 und 4. Die Situation ist aufregend für ihn und trotz guter Vorbereitung ist er am Morgen vor der Arbeit nervös. Seine Mutter merkt das. Sie nimmt ihn zur Seite und sagt voller Überzeugung: „Du bist gut vorbereitet. Ich glaube an Dich! Du schaffst das! Ganz sicher!“ Das ist Powertalking! Der Sohn geht mit einem guten Gefühl in die Arbeit, schreibt eine Zwei und bekommt die Drei auf dem Zeugnis.

Durch die Formulierung ihrer Ansprache und die Überzeugung in ihrer Stimme und ihrer Mimik hat sie ihren Sohn positiv beeinflußt.
Und das genau sind die wichtigsten Bausteine beim Powertalking.

 

  • 1. Die Formulierung. Ein „Nein“ gibt es im positiven Denken nicht. Formulieren sie alles so, wie es geschehen soll. Nicht, wie es nicht geschehen soll!
  • 2. Die Überzeugung. Man muß nicht (unbedingt) laut sprechen. Überzeugung muß in Stimme und Mimik liegen! Geringer Aufwand, große Wirkung! Versuchen sie es mal! Der Effekt wird sie überrachen!

 

bloggumne.de

Sport (6)

Nach Vier folgt bekanntlich die Fünf. Nur in diesem Fall nicht, denn die Fünf ist ja schon abgefrühstückt. Also weiter mit sechtens und dem Thema: Sport.
Kennen sie nicht? Sport ist das, was mit Bewegung zusammen hängt. Und ich meine jetzt nicht Wii sports! Nein, ich spreche von Fußball, Tennis, Basketball, Skifahren, Leichtathletik und, und, und…!
Eine wichtige Sache der Sport. Es ist ein wichtiger Ausgleich zur Arbeit. Man kann sich mit anderen messen und zusammen mit guter Ernährung ist Sport der Schlüssel zu Gesundheit und langem Leben! Der ein oder andere wird jetzt den berühmten Spruch entgegen halten: Sport ist Mord! Das sage ich: So’n Quatsch! Ganz im Gegenteil! Kein Sport ist Mord!
Beim Sport kann man sich mal so richtig abreagieren wenn man geärgert wurde oder irgendwas nicht so läuft. Nicht umsonst werden noch heute Länder unter dem Leitspruch Brot und Spiele regiert. Sport und Spiele beschäftigen Menschen und bieten ihnen einen guten Ausgleich! Da kommt man nicht auf dumme Ideen! Mal ganz davon ab kann ein Jahresbeitrag in einem Sportverein so manches teures Schönheitselixier ersetzen! Und das ist Schönheit die von innen kommt! Zum Schluss noch ein Tipp! Die aktive Mitgliedschaft im Sportverein ersetzt jedes Kontaktenetzwerk!

 

bloggumne.de

Laufen (5)

Beitrag Nummer Vier und damit der Start in die neue Woche befasst sich heute zum zweiten mal mit dem Thema laufen.
In diesem falle ist es eine Art Erfahrungsbericht. Vielleicht auch eine Empfehlung.
Verrückt wie ich bin, hab ich mir in der letzten Woche spät abends meine Laufsachen angezogen, meine Kopflampe aufgesetzt und bin joggen gegangen.
Das war ein einmaliges Erlebnis! Und was ganz anderes als am Tag zu laufen! Das einzige was man im Wald sieht ist der Lichtkegel vor den Füßen und der darin aufsteigende Atem. Auch wenn man die Strecke schon tausendmal gelaufen ist, stellt man sich unentwegt die Frage: Bin ich hier richtig oder bin ich an der letzten Gabelung falsch abgebogen?
Auch die Steigungen nimmt man viel deutlicher wahr. Dort wo im Hellen noch ein „Mordsanstieg“ war, fühlt es sich jetzt fast gerade an.

Erklären kann ich das auch nicht. Natürlich nimmt man auch jeden Laut auf und fragt sich andauernd: Was war das jetzt wieder? Hinter jedem Schatten im Wald vermutet man „wilde Tiere“ und das ein oder andere mal rutscht das Herz in die Hose. Der sprichwörtliche kalte Schauer läuft immer wieder den Rücken runter. Doch wenn man dann aus dem Wald wieder zurück auf die Strasse kommt, sehnt man sich recht schnell zurück. Denn man ist doch sehr nah bei sich selber! Ausserdem ist der Endorphin- Ausstoß nach einem solchen Lauf wesentlich höher als normal!
Also, wer sich traut, einfach mal ausprobieren! An dieser Stelle aber direkt die Warnung: Achtung Gefahr! Da kann einiges bei passieren! Jeder auf eigene Verantwortung! Ich werd’s wieder machen!

 

bloggumne.de

Akku leer (4)

Der nächste Beitrag beschäftigt sich mit dem Thema „Akku leer“. Und dieses Mal ist es ausnahmsweise nicht metaphorisch gemeint. 😉
Nein, ich meine den gemeinen Akku in Form von Handy- Akku, Notebook- Akku oder Kamera- Akku. Und immer wenn man ihn, bzw. sas betroffene Gerät gerade dringend braucht, ist er leer!! Murphys Gesetz eben!
Wer kennt sie nichr diese Situationen? Man steht irgendwo in der Prärie und will abgeholt werden. Der Abholer wartet nur auf einen Anruf oder eine Sms. Kein Problem! Eigentlich! Denn natürlich ist just in diesem Moment das Handy- Akku leer.
Oder eine andere typische Situation. Urlaub! Heute steht der Ausflug an auf den man sich schon die ganze Zeit gefreut hat. Wir stehen vor der Sehenswürdigkeit, die jeder kennt. Und kurz vor dem Schnappschuss der Jahrzentes fährt das Objektiv zurück- Akku leer!
Das oder was Ähnliches hat doch jeder schonmal erlebt, nicht wahr?

In solchen Situationen hilft nur: Cool bleiben! Es gibt immer einen Plan B! In Beispiel Eins nimmt man einfach das Zweithandy. In Beispiel Zwei fragt man einen Mitausflügler ob er das Foto machen kann und lässt es sich anschließend per Email schicken!
Einfach kreativ sein, auch wenn es speziell in solchen Situationen schwer fällt.

 

bloggumne.de

Baustellen (3)

Heute folgt Beitrag Nummer Zwei „Baustellen“. Und das witzige ist, ich kann meinen Merksatz aus dem vorletzten Beitrag immer noch runterbeten!
Aber jetzt zum eigentlichen Thema. Von einer Baustelle ist immer dann die Rede, wenn etwas geschaffen werden soll, aber noch nicht fertig, sozusagen „in der Mache“, ist. Baustellen gibt es reichlich. Egal ob tatsächliche Baustellen oder metaphorische. Die letzteren stehen dann bildlich für offene Themen im beruflichen oder privaten Bereich.
Glücklich schätzen kann sich der, der genau eine Baustelle hat. Sobald es mehrere Baustellen werden, besteht die Gefahr von Stresssituationen. Und mehr noch. Bei jeder zusätzlichen Baustelle erhöht sich das Risiko einer totalen Verzettelung. Je mehr Baustellen, desto geringer die Chance eine der Baustellen erfolgreich fertig zu stellen.
Ist man in einer derartigen Situation ist es zunächst wichtig diese zu erkennen. Nach der Einsicht ist ein Zeitmanagement zwingend notwenig. Es müssen Prioritäten gesetzt und die einzelnen Themen terminiert werden. Auf diese Weise kann man sie nach und nach abarbeiten.
Klingt sehr einfach, aber vor allem der Schritt der Einsicht kommt oft zu spät. Viel Erfolg ihr Bauarbeiter da draußen!

 

bloggumne.de

Begegnungen (2)

Weiter geht es mit Beitrag Nummer Eins aus der Vorankündigung: „Begegnungen“

Jeden Tag haben wir etliche Begegnungen. Mal Hunderte, mal viel weniger, vielleicht begegnen wir auch manchmal nur uns selbst. Aber diese Tage sind eher selten. Irgendwie ist man doch süchtig nach Begegnung.

Der Beweis dafür sind volle Restaurants, volle Cafès und gut besuchte Veranstaltungen. Und jede Begegnung hat einen Effekt auf uns. Jede Begegnung eröffnet uns neue Horizonte. Man sieht etwas, hat eine Meinung dazu und versucht es entweder nachzuahmen oder ganz anders zu machen. Man führt Gespräche. Smalltalk, unterhaltsame oder ernste Gespräche. Und aus jedem dieser Gespräche nimmt man etwas für sich mit. Sei es der aktuell beste Benzinpreis, eine Empfehlung für die Wochenendgestaltung, einen Restaurant Tipp oder die Warnung: „Pass gut auf beim Geld abheben!“.

Wenn man auf seine berufliche Laufbahn zurückblickt sagt man oft: „Wie gut, dass ich diesem Menschen damals begegnet bin!“ Begegnungen sind wichtig für uns und bringen uns weiter! Das kann sowohl lang-, als auch kurzfristige Auswirkungen haben. Guter Rat muss auch nicht unbedingt teuer sein. Kann aber! Und sicher gibt es auch Menschen, die uns aus niederen Beweggründen versuchen auf den falschen weg zu führen. In solchen Situationen sollte man auf sein Gefühl hören. Und selbst wenn man mal eine Enttäuschung erlebt den Kopf nicht in den Sand stecken. Denn der Mensch ist ein Herdentier!

 

bloggumne.de

Wortkette (1)

„Viele Begegnungen macht man auf Baustellen wenn beim laufen der Akku leer geht. laufen und das kann man sich leicht merken ist ein schöner Sport. Der letzte Satz ist ein eigener Beitrag!“

Was will uns der Autor damit sagen? Kann man auf den ersten Blick nicht erkennen ist aber wie immer ganz einfach! Sie lasen gerade eine Vorschau auf die nächsten sieben Beiträge. Und in der Reihenfolge von oben fangen wir mit Beitrag Fünf an. „Das kann man sich leicht merken.“
Bei mir kommen die besten Einfälle nicht auf dem Klo, sondern beim laufen. Dummerweise habe ich selten was zu schreiben dabei. Da die Einfälle aber bei meiner letzten Laufeinheit nahezu sprudelten, musste ich mir spontan etwas einfallen lassen. Und da fiel mir eine „Merktechnik“ ein, die ich mal im fernsehen aufgeschnappt bisher aber nie probiert hatte. Einfach alle Dinge, die man sich merken möchte, in eine kleine Geschichte einbauen. Auf diese Weise kann man sich die Dinge im Zusammenhang besser merken.
Eine Art Selbstversuch sozusagen. Und mein Urteil: Es funktioniert tadellos! Probieren sie es aus! Ich kann diese „Wortkette“ nur empfehlen!

 

bloggumne.de

Bekanntheitsgrad

Was ist eigentlich eine gute, medienwirksame Werbung? Ich „ergoogele“ mir ja gerne meinen Opener. Und in einem der ersten Beitrage steht: „Gute Werbung ist die, die im Kopf bleibt.“ Nun stelle ich die Frage: „Ist das tatsächlich so?“ und „Was ist damit gemeint?“

Bestimmt erinnert sich jeder noch an Flat- Eric, den headbangenden, gelben Nervzwerg. Die Werbung ist unzweifelbar im Kopf geblieben. Aber mal ganz ehrlich! Wissen Sie noch wofür geworben wurde? Man muss auf jeden Fall überlegen, oder? Kann die Werbung dann gut sein? Für den Unterhaltungswert auf jeden Fall. Für die zu bewerbende Marke wohl weniger. Es ist also anscheinend doch etwas komplizierter!

Etwas besser machen es da die Kunstfiguren Rudi und Ralph. Sie kennen Rudi und Ralph nicht? Ist auch keine Schande. Ich kannte die beiden auch nicht! Trotzdem sind die beiden die Hauptdarsteller aus einer der zehn besten Werbekampagnen die es jemals gegeben hat. Wenn ich jetzt aufkläre, dass es sich um sprechende Hirsche handelt, wird es auch bei Ihnen klingeln. Vor allem weiß man auf Anhieb wofür geworben wurde.

Das, nennen wir es mal, „Flat- Eric- Phänomen“ kommt immer noch extrem häufig vor. Man sieht einen TV- Spot und denkt: Wow, toller Spot! Mit dem gewissen „Aha- Erlebnis“. Und beim zweiten Ansehen kommt dann direkt der Gedanke: Wofür werben die da eigentlich? Die Verbindung zwischen dem Spot und der Marke konnte nicht geschaffen werden. Damit ist die Werbung für mich gefloppt! Ein guter und eingängiger Slogan ist oft besser geeignet. Wie man es besser macht zeigt eine Hitliste der besten Werbekampagnen ever:

1. Persil. Die Werbekampagne rund um das Waschmittel gehört nicht nur zu den ältesten, sondern auch zu den erfolgreichsten Werbekampagnen aller Zeiten. Der erste Werbespot, der im deutschen Fernsehen ausgestrahlt wurde, bewarb Persil.

2. Die Green Sails Kampagne von Beck´s. Diese Kampagne, die von dem Segelschiff und dem Song “Sail Away” geprägt ist, repräsentiert schon seit Jahren erfolgreich die Biermarke.

3. Die Kampagne “Geiz ist geil” der Elektronikkette Saturn. Mit der es gelungen ist, nicht nur einen einprägsamen Werbeslogan zu kreieren, sondern zeitgleich einen Slogan, der den Zeitgeist absolut getroffen hat.

4. Die Kampagne “Wir machen den Weg frei” ist zu einem unverkennbaren Markenzeichen der Volksbanken- Raiffeisenbanken geworden.

5. Rudi und Ralph. Die beiden sprechenden Hirsche verhalfen dem etwas angestaubt wirkenden Jägermeister zu dem Status eines Kultgetränks.

6. Perwoll. Der Slogan “Ist der neu? Nein, mit Perwoll gewaschen.” gehört nicht nur einer überaus erfolgreichen Werbekampagne, sondern hat den Weg in den alltäglichen Sprachgebrauch gefunden.

7. Dickmann´s. Einen ähnlichen Erfolg wie der Perwoll-Slogan verzeichnet auch die insgesamt schlichte Werbekampagne von Dickmann´s, die sich durch den Satz “Mann, sind die dick, Mann.”

8. “Morgens halb zehn in Deutschland” reflektiert aus dem Alltag gegriffene Situationen, in denen das beworbene Produkt, nämlich Knoppers, nicht fehlen darf.

9. Mit “Ich bin doch nicht blöd!” gelang der Elektronikkette Media Markt eine sehr erfolgreiche Werbekampagne.
(Quelle: http://www.firmenwerbung-vermarktung.de/die_10_erfolgreichsten_werbekampangnen)
bloggumne.de

Sinn- voll!

Kann man nahtlos an ein Thema anschließen und trotzdem von etwas anderem berichten? Na klar! Die Werbung macht es uns vor! Wir sind alles außer gewöhnlich!
Der eigentliche Wortlaut von Adjektiven geht in der wahrgenommenen Sprache total unter. Wir sehen nicht die Bedeutung des Wortes, sondern nur das Wort an sich! Sätze, wie oben machen dann aber doch wieder drauf aufmerksam, dass viele dieser „Wie- Wörter“ eine tiefere Bedeutung haben!

Das ganze versuche ich mal in Form einer kleinen Geschichte deutlich zu machen:
Ich hoffe meine Beiträge sind merk- würdig! Sinn- voll sind sie allemal, denn ich mache meine Gedanken an- sehnlich! Beispiel- los wurde über- zeugen(d) auf ein Sprichwort, welches viel- seitig ist eingegangen.
Heute wird allerdings eine fabel- hafte Geschichte zum Besten gegeben. Be- sonders effekt- tief und beein- druckend sind Geschichten einwand- frei zur be- sinnlichen Jahreszeit. Ehr- lich, das ist wissen- schaftlich bewiesen! Zu- sätzlich finde ich das hier bemerken(s)- wert!
Wobei in der kalten Jahreszeit Heiß- blütige erstaun- lich, auf- fällig (nicht abfällig) auf- geschlossen wirken! Neu- gierig? Vor- sicht! Denn das kommt der- art freund- schaftlich und glaub- würdig rüber, dass an- ziehend und an- sehnlich schnell zum Ausziehen ver- führen.
Zu- frieden mit der Story? Über- zeugend? Ne, jetzt im Ernst! Ist dieser eigen- willige, Beitrag an- sprechend und geschmack- voll oder wäre ein Rezept für Sie an- gemessener? Vorzüg- lich! Um fort- schrittlich zu denken, seien Sie dann morgen ver- bindlich wieder dabei. Dann kommt ein Kochbeitrag von einem be- gabtem, leider nicht be- rühmten Koch!
Jetzt aber wieder normal! 😉 Vielleicht konnte ich Sie ja animieren mal etwas häufiger über den eigenen Wortlaut nachzudenken! Fiktive Geschichten sind durchaus dazu da solche Dinge zu manifestieren ;-)!

Sinn- voll und humor- voll ist die Devise!

 

bloggumne.de

1 2 3 9